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Nach der Wiederwahl Donald Trumps boomen die Aktien privater Gefängnisbetreiber in den USA, wobei UBS von Investitionen in CoreCivic und GEO Group profitiert. Die UBS sieht sich jedoch mit Kritik und dem Vorwurf konfrontiert, die OECD-Richtlinien in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen in diesen Gefängnissen zu verletzen, da die Bank von NGOs geforderte Mediationsverfahren ablehnt.
Der Artikel erörtert Strategien für Anleger, die mit Wechselkursverlusten bei auf Dollar lautenden Festgeldern konfrontiert sind und Optionen wie die Umstellung auf Schweizer Franken für Aktienmarktinvestitionen, Investitionen in US-Tech-Aktien/ETFs oder Bitcoin in Betracht ziehen, wobei der Wert der Beratung durch einen Finanzberater und ein zukunftsorientierter Ansatz hervorgehoben wird.
Spotify erhöht seine Abo-Preise in der Schweiz ab November 2025 um 14-17%, wobei die einzelnen Tarife von 13.95 auf 15.95 Franken steigen. Der Artikel stellt fest, dass konkurrierende Dienste wie Apple Music, Deezer und Tidal billiger bleiben, und erwähnt, dass Musiker trotz historisch niedriger Tantiemenzahlungen von Streaming-Plattformen nicht von der Preiserhöhung profitieren werden.
Die deutsche Wirtschaft stagnierte mit einem BIP-Wachstum von null Prozent im dritten Quartal 2025 und entging damit nur knapp einer technischen Rezession. Die Wirtschaft steht vor zahlreichen Herausforderungen, darunter die schwache Nachfrage in Schlüsselindustrien, hohe US-Zölle, die die Exporte bremsen, übermäßige Bürokratie und hohe Energiepreise. Während das Wachstum in der Eurozone etwas besser als erwartet ausfiel, zeigen sich deutsche Wirtschaftsexperten besorgt über die Notwendigkeit struktureller Reformen, auch wenn das Finanzpaket der Regierung etwas Hoffnung macht.
Die SBB kündigt einen neuen Nachtzugverkehr von Basel nach Kopenhagen und Malmö ab April 2026 an, der dreimal wöchentlich verkehren soll. Der Ticketverkauf beginnt im November 2025. Der Verkehr hängt jedoch von der parlamentarischen Genehmigung von 47 Millionen Franken an Bundesmitteln im Rahmen des CO₂-Gesetzes ab, da Nachtzüge trotz ihrer Beliebtheit nicht rentabel sind. Die Strecke umfasst Haltestellen in Deutschland und Dänemark und bietet Platz für 350 Reisende.
In Deutschland steigt die Arbeitslosigkeit unter Hochschulabsolventen aufgrund der Konjunkturschwäche. Die Arbeitslosenquote wird im Jahr 2024 2,9 % erreichen und den traditionellen Status der Vollbeschäftigung für Akademiker gefährden. Die Bundesagentur für Arbeit meldet eine sinkende Nachfrage nach Arbeitskräften, der BA-X-Index ist auf dem niedrigsten Stand seit 2020. Hochschulabsolventen stehen in einem harten Wettbewerb um die begrenzten Ausbildungsplätze, da viele Unternehmen Berufserfahrung verlangen, die Hochschulabsolventen nicht vorweisen können.
Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich im Oktober 2025 nur geringfügig verbessert. Die Zahl der Arbeitslosen ging gegenüber September um 44 000 zurück, blieb aber um 120 000 höher als im Oktober 2024. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,2 %, die Beschäftigungsentwicklung ist schwach und die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften gering. Auch der Ausbildungsmarkt ist betroffen, mit weniger Lehrstellen und mehr unversorgten Jugendlichen, was auf größere wirtschaftliche Herausforderungen hinweist.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) planen, ab dem 15. April 2026 dreimal wöchentlich eine direkte Nachtzugverbindung von Basel nach Malmö in Schweden anzubieten. Die Verbindung erfordert die Zustimmung des Parlaments zu 47 Millionen Franken an Bundesmitteln bis 2030, da Nachtzüge zwar beliebt, aber aufgrund der hohen Betriebskosten nicht rentabel sind. Die 1.400 km lange Strecke wird auch Haltestellen in Deutschland und Dänemark umfassen, der Fahrkartenverkauf beginnt am 4. November 2025.
Die großen US-Tech-Unternehmen Google (Alphabet), Meta und Microsoft verzeichnen aufgrund der starken Nachfrage nach KI-Produkten ein deutliches Wachstum mit zweistelligen Umsatzzuwächsen und umfangreichen KI-Investitionen. Alphabet meldete Rekordgewinne und übertraf erstmals die 100-Milliarden-Dollar-Marke bei den Quartalseinnahmen, während Microsoft ein Umsatzwachstum von 18 % und Meta trotz eines Gewinnrückgangs aufgrund der Auswirkungen der Steuerreform ein Wachstum von 26 % verzeichnete. Alle drei Unternehmen erhöhen ihre KI-Investitionen, wobei die Reaktionen der Aktienmärkte gemischt ausfielen, die Performance-Trends aber insgesamt positiv waren.
Das KOF-Konjunkturbarometer für die Schweiz ist im Oktober deutlich auf 101,3 Punkte gestiegen und hat damit die Erwartungen übertroffen, was auf eine verbesserte Wirtschaftsstimmung hinweist. Das verarbeitende Gewerbe, die Finanzdienstleistungen und andere Dienstleistungssektoren zeigten positive Aussichten, obwohl die Indikatoren für die Konsumnachfrage schwächer wurden. Besonders stark zeigten sich die Elektroindustrie, der Metallsektor und die Baustoffe, während die Sektoren Papier/Druck, Chemie/Pharma und Nahrungsmittel/Luxusgüter mit Herausforderungen zu kämpfen hatten.

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